BLACKOUT - Morgen ist es zu spät

Roman
Der SPIEGEL-Bestseller verfilmt als Serie mit Moritz Bleibtreu in der Hauptrolle

„800 Thriller-Seiten vom Feinsten, auf denen Elsberg es versteht, ein erschreckendes und erschreckend realistisches Bild eines Blackouts zu zeichnen.“ ntv.de

An einem kalten Februartag brechen in Europa alle Stromnetze zusammen. Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff und versucht, die Behörden zu warnen – erfolglos. Als Europol-Kommissar Bollard ihm endlich zuhört, tauchen in Manzanos Computer dubiose Emails auf, die den Verdacht auf ihn selbst lenken. Er ist ins Visier eines Gegners geraten, der ebenso raffiniert wie gnadenlos ist. Unterdessen liegt ganz Europa im Dunkeln, und der Kampf ums Überleben beginnt …

Von Bild der Wissenschaft zum spannendsten Wissensbuch des Jahres 2012 gekürt — »Elsberg flicht vier Handlungsfäden zu einem atemberaubenden Spannungsstrang zusammen.«

Lesen Sie auch den aktuellen Thriller von Marc Elsberg: EDEN - Wenn das Sterben beginnt

Außerdem erhältlich:

BLACKOUT als Premiumausgabe – mit einer exklusiven Kurzgeschichte von Marc Elsberg und weiteren Extras!
ZERO: Sie wissen, was du tust
HELIX: Sie werden uns ersetzen
GIER: Wie weit würdest du gehen?
Der Fall des Präsidenten
°C – Celsius
EDEN - Wenn das Sterben beginnt

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  • Zieht euch warm an - es könnte jederzeit so kommen

    Von: Kerry Datum: 22. Mai 2016

    Plötzlich und unerwartet gibt es einen sogenannten Blackout in Europa, was heißt, dass mehr oder weniger das gesamte Stromnetz ausgefallen ist. Zunächst machen sich die Behörden und auch die Bevölkerung keine allzu großen Sorgen - was auch immer passiert ist, der Fehler wird sicherlich schnell behoben und das Stromnetz wieder hochgefahren. Doch alle Versuche scheitern - das Stromnetz kann nicht wieder aktiviert werden. IT-Spezialist Piero Manzano ist bereits zu Beginn der Stromausfälle ein Fehlercode innerhalb seines Stromzählers aufgefallen. Manzano, der selbst einst ein Hacker war, ahnt, dass da irgendwas nicht mit rechten Dingen vorgeht, doch als kurz darauf der Strom wieder funktioniert, erscheint das erst einmal nebensächlich - bis der Strom komplett ausfällt.

    Innerhalb weniger Tage ist von der sogenannten Zivilisation nicht mehr viel übrig. Die Lebensmittel sind knapp geworden, Benzin kann mangels Strom nicht mehr gepumpt werden, die Wasserversorgung ist mangels Strom zusammengebrochen, ebenso die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. Jeder ist sich nunmehr selbst der nächste und muss zusehen, wie er überlebt. Notstromgeneratoren gibt es nur wenige und diese stehen meistens nur noch Regierungsorganisationen zur Verfügung.

    Derweil hat Manzano den Verdacht, dass die Krise, die Europa in die Knie zu zwingen scheint, irgendetwas mit den ominösen Code in seinem Stromzähler zu tun hat und er beginnt zu recherchieren. Tatsächlich kommt er dem Geheimnis rund um die Stromausfälle nah und zwar gefährlich nah, denn je mehr er über die möglichen bzw. wahrscheinlichen Umstände des Blackouts herausfindet, desto größer sind die Hürden, die er überwinden muss, um nicht in Gewahrsam genommen zu werden, denn die Regierung ist mittlerweile der Meinung, da Manzano so viel über diese Stromausfälle wüsste - muss er mit den Urhebern unter einer Decke stecken. Tatsächlich ist sein Leben in akuter Gefahr, je näher er der Wahrheit kommt ...

    Zieht euch warm an - es könnte jederzeit so kommen! Der Plot wurde realistisch und spannend erarbeitet. Erschreckend war das Szenario, das der Autor erschaffen hat und hier lediglich über einen Zeitraum von 23 Tagen dargestellt wurde, denn ganz ehrlich, wer von uns würde in der heutigen Zeit 23 Tage lang ohne Strom überleben können? Ich gehe davon aus, dass die im Buch benannte Zahl der Todesopfer in der Realität noch weit höher wäre. Die Figuren wurden authentisch und facettenreich erarbeitet. Natürlich ist mir besonders Piero Manzano während der Lektüre des Buches sehr ans Herz gewachsen, denn gegen alle Widerstände macht er es sich zur Aufgabe, herauszufinden, was sich hinter dem unbekannten Code in seinem Stromzähler verbirgt und das auch nur auf Grund des Verdachts, dass diese Tatsache etwas mit dem Blackout zu tun haben könnte. Den Schreibstil empfand ich fesselnd zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch schöne Lesestunden bereitet hat.

  • Von: Monika Datum: 5. April 2016

    Hallo!
    Ich heiße Monika und ich komme aus Polen. Letzlich habe ich Ihre Bücher (Black Out und Zero) und ich bin wirklich überrascht. Ich habe nie darüber in DIESE Weise gedacht. Strom ist heutzutage etwas Normalles und Sicheres. Und Internet? Kein Wort...
    Vielen Dank für wunderbare Lektüre. Mit meiner Klaustrophobie war das wirklich stark. Ich warte für Ihre nächste Bücher.
    Noch einmal vielen Dank und viel Spaß.
    Monika, Leserin aus Polen

  • Sehr gutes Buch

    Von: Daniel Datum: 5. April 2016

    Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite gut recherchiert, fesselnd, und sehr spannend geschrieben.
    Die Sichten der verschiedenen Personen verdeutlichen sehr gut die beschriebene Situation.

  • Horrorszenario

    Von: Thomas Lawall Datum: 3. April 2016

    Wie es zur Notabschaltung des Laufkraftwerkes Ybbs-Persenbeug an der Donau gekommen ist, wissen die Techniker. Ein großflächiger Stromausfall hat zur Folge, dass sich in den Netzen ein unkontrollierbarer Frequenzanstieg aufbaut. Um die Generatoren zu schützen, schalten Computersysteme deshalb Kraftwerke sofort ab.

    Der Neustart eines solchen Kraftwerkes ist besonders einfach und deshalb am ehesten geeignet, die Stromversorgung langsam wieder aufzubauen. Das wäre auch bitter notwendig, denn in fast ganz Europa ist der Strom ausgefallen. Die nötigen Schritte werden eingeleitet, doch gleich zu Beginn gibt es Probleme. Der Computer meldet eine Kurzschlussgefahr. Alle Hoffnungen auf eine baldige Lösung des Problems sind damit zerstört.

    Und nicht nur in den Kraftwerken Österreichs, sondern überall in Europa. Auch wenn die Stromversorgung kurzfristig wiederhergestellt werden kann, bricht kurz darauf das Netz wieder zusammen. Ungünstiger kann es die Bevölkerung kaum treffen, denn es ist Februar - wobei ein solches Szenario zu jeder erdenklichen Jahreszeit ein Fiasko wäre.

    Piero Manzano, ein italienischer Informatiker, ahnt und entdeckt als erster Indizien, die im Zusammenhang mit "intelligenten Stromzählern" stehen, die in Italien und Schweden installiert wurden, und auf bewusste Manipulationen im Netz hindeuten. Bei den zuständigen Behörden stößt er zunächst auf taube Ohren, bis er auf Umwegen, die eine spontane Fahrt nach Österreich bedeuten, zuständige Stellen in Brüssel erreicht und schließlich bei "Europol" landet. Doch dort nehmen die Probleme erst richtig Fahrt auf ...

    Marc Elsberg beginnt sein Horrorszenario sozusagen mit Vollgas. Im wahrsten Sinne des Wortes kracht es bereits auf der ersten Seite. Ein umständlich und künstlich ausgedehnter Prolog entfällt also völlig. Der Autor geht sofort in die Vollen, was der Thematik durchaus angemessen erscheint. Schließlich kündigt sich ein gemeiner Stromausfall auch nicht gemächlich an, sondern er geschieht augenblicklich. Im Fall von "Blackout" allerdings in einer ungewohnten Dimension.

    Für Leserinnen und Leser stellt sich der ständige Wechsel der Schauplätze zunächst als ungewohnt dar, zumal sich diese etwas unruhige Perspektive durch das komplette Buch zieht. Relativ schnell hat man sich aber auch daran gewöhnt, zumal das permanente Umschalten auf andere Handlungsebenen die Spannungskurve langsam aber stetig nach oben schraubt.

    Dem Umfang des Romans entsprechend nimmt sich Marc Elsberg auch sehr viel Zeit für die Charakterisierung seiner Haupt- und Nebendarsteller. Selbst einen gewissen Manuel Amirá dürfen wir genauer kennenlernen, auch wenn ihm in der Geschichte von "Blackout", aufgrund der gegebenen Umstände, lediglich knapp drei Seiten zugedacht sind.

    Wem nicht genug Phantasie zur Verfügung steht, sich vorzustellen, was im Falle eines flächendeckenden Stromausfalls an Problemen und Komplikationen entsteht, der findet in diesem Roman Antworten. Egal, ob es sich um Produktions- und Lieferketten, Bestell- und Lagerwesen, Hygiene, Geldkreislauf oder Gesundheitswesen handelt: Es funktioniert nichts mehr. Die Abhängigkeit von Strom ist allgegenwärtig.

    Spätestens wenn die Kühlkreisläufe von Atomkraftwerken ihren Dienst versagen und der Kraftstoff für die Dieselgeneratoren der Notstromversorgung ausgeht, stehen eine ganze Reihe weiterer Katastrophen an. Wie und ob man dieses verhindern kann, ist in "Blackout" mindestens genauso, fast unerträglich, spannend wie die Suche nach Ursachen und Verantwortlichen für das Desaster und dessen langfristige Folgen.

    In jedem Fall stimmt die Story Leserinnen und Leser mehr als nachdenklich und nachhaltig sowieso. Wer nach dieser Lektüre einen Lichtschalter betätigt und Erfolg hat, wird diesen ungleich mehr zu schätzen wissen als vorher. Umgekehrt wird man beim nächsten Stromausfall im günstigsten Fall einem Anflug von Panik begegnen ...

  • Super, aber wohl nicht auf Englisch erhältlich

    Von: Julia Lacey Datum: 2. April 2016

    Hallo,
    ich habe Ihre Bücher "Zero" und "Blackout" von meinem Bruder bekommen und habe sie mit grosser Freude gelesen (nur kleine Anmerkung: die Darstellung des Asperger Statistik- und IT-Fachmannes ist nicht ganz akurat....). Gerne hätte ich sie für meinen Mann auf Englisch bestellt, musste aber feststellen, dass es zwar einige Uebersetzungen in weniger geläufige Sprachen gibt, aber leider nicht ins Englische. Schade! Aber vielleicht können wir ja ins Geschäft kommen.

    Mit freundlichen Grüssen,
    Julia Lacey

Pressestimmen

  • "Elektrisierend: In dem beklemmenden Wissenschaftsthriller beschriebt der Österreicher Marc Elsberg die mörderischen Folgen eines Stromausfalls in Europa." STERN

  • "Selten genug, dass ein Sachbuch gleichzeitig ein spannender Thriller ist. Doch Marc Elsberg hat genau dieses Kunststück mit seinem Bestseller ‚Blackout‘ geschafft." ComputerBILD

  • "Ein Apologet der Furcht." Handelsblatt

  • "Hoch aktuell, packend und auch noch gut geschrieben. Marc Elsberg zeichnet ein realistisches Szenario. In Erinnerung bleibt ‚Blackout‘ vor allem, weil das, was erzählt wird, durchaus Wirklichkeit werden kann" rbb Inforadio Kulturradio

  • "Super spannend." Neue Westfälische

  • "Marc Elsbergs ‘Blackout’ ist ein Muss. Unglaublich fesselnd geschrieben." Rheinische Post

  • »Der [Roman] garantiert Hochspannung!« Dresdner Morgenpost

  • "Ein schockierendes, aber wahnsinnig spannendes Buch und ein Öko-Thriller, der es durchaus mit Frank Schätzings ‚Der Schwarm‘ aufnehmen kann." Pforzheimer Zeitung

  • "Elsberg hat seinen Stoff sauber recherchiert." Stuttgarter Nachrichten

  • "Ein unfassbar spannender Thriller." Gong

  • »Der […] Roman […] schildert sehr eindrucksvoll und großartig recherchiert die dramatischen Folgen eines mehrere Tage andauernden Stromausfalls …« Allgemeine Zeitung Mainz

  • »Spannend und gut recherchiert – sehr lesenswert!« Nordbayerischer Kurier

  • »'Blackout' ist dermaßen realitätsnah geschrieben …« Games aktuell

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